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Mit Fairy Ultra Plus zum Spülmeister

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Bei einer großen Familie ist ein Geschirrspüler einfach unverzichtbar. Ich würde eine Krise bekommen, wenn ich das ganze Geschirr täglich per Hand abspülen müsste, da es nicht unbedingt zu meinen liebsten Beschäftigungen gehört. Trotz allem werden bei uns vor allem die großen Teile wie Töpfe, Bräter usw. per Hand abgespült. Der Spüler wäre ja allein von den Töpfen schon vollgeladen, und wenn zusätzlich zum Essen geladene Gäste anstehen, so wird auch dieses Geschirr am nächsten Tag per Hand abgespült. Man möchte den Abend schließlich mit den Gästen und nicht mit Geschirr spülen verbringen. 

Fairy Ultra Plus 

Am nächsten Tag wartet dann der Berg an Geschirr mit Essensresten und fettigen Rückständen…. Na super! Aber es hält einen trotzdem nicht von lustigen Abenden in netter Gesellschaft ab. Gut, in all den Jahren habe ich zwar nie an einer Spül Meisterschaft teilgenommen, geschweige denn ein Zertifikat dafür erhalten, aber die Idee fand ich ehrlich gesagt witzig. Sonst merkt im Haushalt eh keiner, was man täglich leistet, es sei denn sie müssen helfen…ist doch echt so, oder? Über for me habe ich die Möglichkeit erhalten, unentgeltlich an der Fairy Ultra Plus Spül Meisterschaft teilzunehmen. Da stellt man sich jetzt viel drunter vor, aber bei dieser Aktion ging es darum, den Unterschied zwischen eines herkömmlichen Spülmittels und des Fairy Ultra Plus Konzentrat auszuprobieren. Fairy kenne ich schon seit ich denken kann, allein durch die Werbung mit Villariba und Villabajo. Schon Jahre her, doch hat man sie irgendwie noch im Hinterkopf. Auf den Unterschied zwischen normalen Spülmitteln und Konzentraten habe ich bisher noch nicht sonderlich drauf geachtet, und da wir an Halloween eine Feier hatten, konnte das Konzentrat Fairy Ultra Plus am nächsten Tag zeigen, was es kann. Im Testpaket war eine 450 ml Flasche Fairy Ultra Plus mit 10 Fairy Dosierschwämmen. Die finde ich richtig praktisch, vor allem da ich ansonsten immer mit einem Schwamm abwasche. Der Fairy Schwamm hat eine kleine Öffnung, in die man das Konzentrat geben kann, um genau die richtige Dosierung zu erhalten. Meine Umgebung fand diese auch echt klasse, und da sie zum Weitergeben waren, konnte ich ihnen damit gleich eine kleine Freude bereiten. Bei einem normalen Spülmittel liegt die Dosierung bei 4 ml oder mehr pro 5 Liter Wasser, während man bei dem Konzentrat nur 3 ml benötigt, da in konzentrierten Spülmitteln wie Fairy Ultra Plus mehr fettlösende Stoffe pro ml enthalten sind, als in anderen nicht-konzentrierten Spülmitteln in großen Flaschen.

Zum Abwaschen lasse ich mir heißes Wasser ins Spülbecken laufen, um das erste Geschirr schon einweichen zu lassen. In der kurzen Zwischenzeit kann ich schon die Küche ein wenig räumen, die Arbeitsfläche abwischen und man muss nicht mehr so intensiv schrubben, um hartnäckige Rückstände zu entfernen. Ein kleiner Spritzer vom Fairy Ultra Plus genügt bereits, und es entsteht schon reichlich Schaum im Spülbecken. Der Duft des Konzentrats ist angenehm und selbst bei einer großen Menge an Geschirr reicht ein Durchgang zum Spülen. Bei reichlich Töpfen und dem Bräter, muss ich allerdings nochmals das Wasser wechseln, um ein ordentliches Ergebnis zu bekommen, da sich auch dann das Spülwasser an den Händen recht unangenehm fettig anfühlt, was jedoch im Normalfall nicht ausbleibt. Die Arbeitsplatte und der Herd werden mit dem Schwamm und Fairy Ultra Plus ebenfalls schön sauber, wobei sich auch bei der kleinen Menge des Konzentrats reichlich Schaum bildet.

Während der Wochen der Testphase, habe ich bisher nur eine halbe Flasche Fairy Ultra Konzentrat verbraucht, obwohl dieses täglich zum Einsatz kommt, da bei einem 5 Personenhaushalt einiges an zusätzlichem Geschirr anfällt, welches nicht in die Geschirrspülmaschine kommt. Ich bin mit dem Spülergebnis und der Anwendung des Fairy Konzentrats zufrieden, vor allem, da man nur wenig zum Spülen benötigt.

Mit Spülmittel sollte man im Allgemeinen sehr sparsam umgehen, da es sich mit langfristiger Wirkung schädlich auf Wasserorganismen auswirkt.

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